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Blog 08.04.2019

campai überzeugt den Landessportbund Sachsen

Mit der Unterstützung des Landessportbund Sachsen präsentiert campai in den kommenden Wochen seine Vereinssoftware auf 15 Veranstaltungen in ganz Sachsen. Zusammen mit dem jeweiligen Kreissportbund demonstrieren wir den geladenen Vereinsvertretern die Chancen und Möglichkeiten, einen Verein mit campai modern und effizient zu führen.

Zum Auftakt waren wir an diesem Wochenende (6. April) im mittelsächsischen Frankenberg.

Benjamin Kahlert, Geschäftsführer des KSB Mittelsachsen, unterstützt campai bei der Mission, den Vereinen viel Zeit und Aufwand bei der Organisation und Kommunikation abzunehmen. „Wir wissen, dass die Digitalisierung viele Vereine berührt und viele Vereine haben es auch auf dem Schirm. Aktenordner und Excel-Tabellen sind eigentlich nicht mehr der gangbare Weg. Es braucht eine allumfassende Vereinssoftware, was campai auch bietet.“

Vertriebsleiter Siamak Alimirzai vermittelte den geladenen Vereinsvertretern einen Überblick über einige Vereinsthemen, die von der Digitalisierung betroffen sind. Anschließend gab er einen kurzen Einblick in die Vereinssoftware von campai. 

Im Anschluss waren sich die Zuhörer einig,  dass es Lösungen wie die von campai braucht, um die Vereinsverwaltung einfacher zu gestalten. Junge Menschen für ein Ehrenamt zu gewinnen ist schwer. Eine moderne Vereinssoftware reduziert den Aufwand erheblich und damit kommt Frust erst gar nicht auf bei Jüngeren. Aber es gebe eben noch Berührungsängste bei einigen älteren Mitgliedern.

„Ich habe es in meiner beruflichen Beratungstätigkeit häufig damit zu tun, dass wir eine Dysbalance haben. Da gibt es engagierte Leute, die aber oftmals schon etwas älter sind und mit veralteten Systemen arbeiten.“

Benjamin Kahlert (Geschäftsführer KSB Mittelsachsen)

Wenn dann junge Menschen dazustoßen würden und sagen, sie haben diese und jene Idee, könne das einige verschrecken. Dabei haben die Älteren ja das wertvolle Funktionswissen über die Abläufe in den Vereinen. Es dürfe nicht so rüberkommen nach dem Motto ‚Was ihr da gemacht habt, ist gut und schön, aber das wollen wir jetzt nicht mehr‘. Sondern diese Menschen müssen mitgenommen werden, auch – oder gerade – bei der Digitalisierung.

„Es muss ein Weg skizziert werden, wie dieser Prozess zwischen Älteren und Jüngeren aussehen kann. Bei dem keiner überfordert ist. Und bei dem keiner Angst haben muss, dass er überflüssig wird. Das kam in der Präsentation von campai in meinen Augen sehr gut rüber.“

„Der Generationenumbruch ist in einigen Vereine gerade im Gange. Vielen Vereinen steht er aber noch bevor. Die Jüngeren nutzen doch bereits die modernen Kanäle, warum also nicht auch in Vereinen mit diesen Standards arbeiten.“

Susanne Lößner (SV Schönerstadt)

Unter den Vereinsvertretern war Denny Haunstein, Vorsitzender des SV Wacker Auerswalde. „Wir haben bei 450 Mitgliedern einiges zu organisieren. Digitalisierung heißt dabei für mich, dass die Dinge einfacher werden und Prozesse uns dabei helfen, als Verein effizienter zu arbeiten. Die Digitalisierung kennt jeder aus seinem Privat- und Berufsleben. Warum sollte das vor dem Vereinsleben halt machen? Wir schauen uns campai nach dieser Präsentation definitiv an, nutzen den Einrichtungsservice zum kostenlosen Testen und werden es im Vorstand besprechen.“

Susanne Lößner,Vorsitzende des SV Schönerstadt, arbeitet beruflich mit komplexen Verwaltungssoftware-Lösungen und lobte, wie sehr bei campai die eigentliche Komplexität einer Vereinssoftware in eine einfach zu bedienende Lösung umgewandelt wurde. Was vielen Nutzern gar nicht auffalle, ihr jedoch aufgrund ihrer Erfahrung sofort ins Auge gefallen ist.