Alles rund um die Mitgliedschaft

Eine Mitgliedschaft im Verein steht grundsätzlich jedem Menschen offen. Aus der Mitgliedschaft ergeben sich bestimmte Rechte und Pflichten, und sie ist mit einem Beitrag verbunden. Alles, was du zum Thema Mitgliedschaft wissen musst, erfährst du in diesem Artikel.

Es kann Voraussetzungen geben

Vereine k√∂nnen selbst Bedingungen festlegen, an die ein Engagement im Verein gekn√ľpft ist. Zum Beispiel, dass die Mitgliedschaft an ein Mindestalter gekn√ľpft ¬†ist. Sie k√∂nnen als Voraussetzung f√ľr die Mitgliedschaft auch einen speziellen Beruf verlangen. Manche Vereine nehmen nur Frauen oder M√§nner auf. Oder sie bestehen auf eine ¬†spezielle Inhaberschaft bzw. Berechtigung (z. B. Fischerei-Erlaubnis) f√ľr die Aufnahme in ihren Verein.

Selbst wenn die Person alle in der Vereinssatzung verlangten Voraussetzungen erf√ľllt, kann sie rechtlich keinen Anspruch auf die Aufnahme geltend machen. Es gibt Ausnahmen: Etwa wenn eine Monopolstellung des jeweiligen Vereins vorliegt.


Einen Antrag stellen – so geht es

Zun√§chst muss der Interessent einen Antrag auf Mitgliedschaft stellen. Der Vereinsvorstand m√∂chte nat√ľrlich wissen, wer in den Verein aufgenommen werden will.

Der Antrag muss einige Basisdaten enthalten:

Name und Anschrift des Bewerbers
Geburtsdatum
Name und Adresse des Vereins
Der Wille, in den Verein aufgenommen zu werden
Bei Minderjährigen: Einverständnis der Eltern

Gut zu wissen:

Dein Verein darf personenbezogene Daten grunds√§tzlich nur dann verwenden, wenn du eingewilligt hast. F√ľr alle Zusatzinformationen, die √ľber die oben genannten Punkte hinausgehen, muss der Antragsteller sein Einverst√§ndnis geben.

Beispiel f√ľr eine Formulierung zur Einverst√§ndniserkl√§rung

Ich bin mit der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung folgender personenbezogener Daten durch den Verein zur Mitgliederverwaltung im Wege der elektronischen Datenverarbeitung einverstanden: Name, Anschrift, Geburtsdatum, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, √úbungsleiterlizenz (…) ¬†Mir ist bekannt, dass dem Aufnahmeantrag ohne dieses Einverst√§ndnis nicht stattgegeben werden kann.

Seit der Einf√ľhrung der Datenschutz-Grundverordnung der Europ√§ischen Union (EU-DSGVO) empfiehlt es sich, entsprechende Klauseln in den Mitgliedsantr√§gen zu ber√ľcksichtigen, denn Vereine sind nach Art. 13 Abs. 1 und Abs. 2 der DSGVO verpflichtet, Mitglieder √ľber die Verwendung und Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten zu unterrichten.

Beispiele f√ľr entsprechende Formulierungen im Mitgliedsantrag

Beispiel 1

Wir weisen gem√§√ü Bundesdatenschutzgesetz darauf hin, dass zum Zweck der Mitgliederverwaltung und -betreuung Namen, Adressen, Telefonnummern (…) in automatisierten Dateien gespeichert, verarbeitet und genutzt werden.

Beispiel 2

Nach Art. 5 Abs. 1 lit. b) der DSGVO werden ihre im Mitgliedsantrag angegebenen personen-bezogenen Daten, die allein zum Zwecke der Durchf√ľhrung des entstehenden Vertragsverh√§ltnisses (Vereinsmitglied in unserer Ortsgruppe)notwendig und erforderlich sind, auf Grundlage gesetzlicher Berechtigungen erhoben.

Vorsicht bei Daten√ľbermittlung

Problematisch ist in jedem Fall die Übermittlung persönlicher Daten an Dritte, beispielsweise an den Dachverband deines Vereins, an Partnerunternehmen oder auch an die Medien.  Auf der juristisch sicheren Seite bist du mit dieser Klausel:

Unser Verein ist verpflichtet, folgende mitgliedsbezogenen Daten an den Fachverband (…) zu √ľbermitteln: Name, Geburtsdatum, Eintrittsdatum (…) Mit dieser √úbermittlung im Rahmen des Vereinszwecks bin ich einverstanden.


Arten der Mitgliedschaft

Wusstest du, dass es verschiedene Arten der Mitgliedschaft im Verein gibt? Die Häufigste ist wohl die als aktives Mitglied. Wie der Name schon sagt, nimmt das aktive Mitglied am regen Vereinsleben teil Рam Training und anderen regelmäßigen Veranstaltungen deines Vereins.

Hier erf√§hrst du alles √ľber die verschiedenen Mitgliedsarten.


Die Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung ist das höchste Gremium deines Vereins. Sie wird in der Praxis auch oft als Jahreshauptversammlung bezeichnet.

Der Vorstand ist dazu verpflichtet, die Mitgliederversammlung einzuberufen und alle Vereinsmitglieder einzuladen.

Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass eine Mitgliederversammlung nur eine Mitgliederversammlung ist, wenn der Ort und die Zeit des Treffens vorher vereinbart wurden. Treffen alle Vereinsmitglieder zufällig aufeinander, ist das keine Mitgliederversammlung.

Die Einladung

Der Vorstand lädt alle Vereinsmitglieder zu der Mitgliederversammlung ein, entweder per Brief oder per E-Mail.

Auf der Einladung m√ľssen Ort und Zeit des Treffens festgelegt sein sowie die Tagesordnungspunkte. Den Mitgliedern m√ľssen die Tagesordnungspunkte vor der Versammlung schriftlich vorliegen.

Du möchtest eure Mitglieder einladen?

Wichtig:

Lies dir vor der Einladung die Vereinssatzung durch. In dieser ist festgelegt, ob die Einladungen mit der Post geschickt werden m√ľssen, oder ob du sie auch als E-Mail schicken kannst. ‚ÄúSchriftlich‚ÄĚ bedeutet, die Einladungen¬†m√ľssen¬†in Briefform mit der Post geschickt werden. ‚ÄúIn Textform‚ÄĚ bedeutet, du kannst eure Mitglieder auch per E-Mail einladen.

Wann findet eine Mitgliederversammlung statt?

Der Zeitpunkt einer Mitgliederversammlung ist in der Satzung verankert. Zudem wird sie auch abgehalten, wenn dein Vorstand der Meinung ist, dass ein Interesse des Vereins besteht. (§ 36 BGB Berufung der Mitgliederversammlung).

Au√üerdem muss der Vorstand die Mitgliederversammlung einberufen, wenn mindestens 10 Prozent der Vereinsmitglieder es f√ľr notwendig halten.

Was passiert auf der Mitgliederversammlung?

Die Tagesordnungspunkte muss der Vorstand vorher festlegen, das ist gesetzlich vorgeschrieben. Dadurch soll den Mitgliedern die Gelegenheit gegeben werden, sich auf die Inhalte vorzubereiten.

Typische Inhalte der Mitgliederversammlung


Wahl des Vorstands und der Vertreter
Bestimmung des Kassenwarts und Schriftf√ľhrers
Bestimmung des Kassenwarts und Schriftf√ľhrers
Kl√§rung bei L√ľcken in der Satzung, auch Satzungs√§nderungen
Entscheidungen zu den Beiträgen
Sonstige wichtige Punkte eures Vereins

Wer nimmt teil?

Grunds√§tzlich d√ľrfen alle Vereinsmitglieder an der Versammlung teilnehmen. Auch Nichtmitglieder k√∂nnen mit dabei sein, wenn die Satzung es erlaubt. Sie d√ľrfen allerdings nicht mit abstimmen.

Der Versammlungsleiter leitet die Mitgliederversammlung und wird durch die Satzung festgelegt. Ist kein Versammlungsleiter bestimmt, leitet der Vorstand die Versammlung.

Wie wird abgestimmt?

Beschl√ľsse werden immer mit einer relativen Mehrheit gefasst ( ¬ß32 BGB Absatz 1 Satz 3). Es werden also nur die Stimmen abgegeben, die wirklich abgegeben werden. Stimmenthaltungen werden nicht gewertet. Jedes Mitglied hat eine Stimme.

Geben alle Mitglieder ihre Zustimmung zu einem Beschluss schriftlich, ist keine Mitgliederversammlung erforderlich.

Kannst du als Mitglied aus beruflichen, gesundheitlichen oder privaten Gr√ľnden nicht an der Versammlung teilnehmen, m√∂chtest aber deine Stimme abgeben, kannst du jemandem eine Vollmacht erteilen.

Das Protokoll – Pflicht f√ľr den Schriftf√ľhrer

Der Schriftf√ľhrer muss die Mitgliederversammlung protokollieren. Die gefassten Beschl√ľsse sind hierbei besonders wichtig.

Als Schriftf√ľhrer kannst du w√§hrend der Versammlung Stichpunkte machen oder eine Aufnahme mit deinem Smartphone. Nach der Versammlung muss das Protokoll unbedingt √ľberarbeitet werden. Selbstverst√§ndlich sollte es gut lesbar sein. Im Anschluss wird es beglaubigt.

Das Protokoll kann Folgendes beinhalten:

Datum, Ort und Zeit der Versammlung
Anzahl der anwesenden Mitglieder
Welche Beschl√ľsse wurden gefasst?
Wie wurde abgestimmt (mit Handzeichen? Schriftlich? M√ľndlich? Geheim?)

Wichtig:

Bei Beschl√ľssen zur Satzungs√§nderung muss der Schriftf√ľhrer diese immer in genauem Wortlaut wiedergeben.


Mitgliedergewinnung

Mitgliederwerbung ist immer aktuell, denn Mitglieder kommen und gehen. Viele Vereine haben mit sinkenden Mitgliederzahlen zu kämpfen. Deswegen ist nicht nur die Mitgliedergewinnung wichtig, sondern auch die Aufgabe, eure Mitglieder lange an euch zu binden. Denn ohne Mitglieder kann euer Verein nicht existieren. Wir stellen euch ein paar Ideen zur Mitgliederwerbung vor.

Die Zielgruppe definieren

An wen richtet sich euer Angebot? Wer geh√∂rt zu eurer Zielgruppe? Stehen bei euch Kinder im Fokus, und wenn ja, wie alt sind sie? Je nachdem, ob ihr die Erziehungsberechtigten kleiner Kinder ansprecht oder Teenager, m√ľsst ihr eure Ansprache gestalten. Habt ihr mehrere Zielgruppen, solltet ihr speziell auf die Eigenheiten der einzelnen eingehen. So k√∂nnt ihr sie besser erreichen.

Tag der Offenen T√ľr

Ein Tag der Offenen T√ľr eignet sich hervorragend zur¬†Mitgliedergewinnung. Gebt Interessenten einen Einblick in eure Vereinst√§tigkeit und begeistert mit euren Ideen und¬†Aufgaben.¬†Selbstverst√§ndlich pr√§sentiert ihr euren Verein beim Tag der Offenen T√ľr von seiner besten Seite. Ladet die Besucher zum zielgruppenorientierten Mitmachen ein ‚Äď lasst sie reinschnuppern in Yoga√ľbungen, beim Zeichnen oder bei einer Fahrt auf einer historischen Eisenbahn. Durch den direkten¬†Kontakt¬†wird potentiellen Interessenten der Einstieg in das Vereinsleben erleichtert.

Seid präsent

Ob in der Fu√üg√§ngerzone, auf einem Flohmarkt oder am verkaufsoffenen Sonntag ‚ÄstMitgliedergewinnung¬†in der √Ėffentlichkeit ist eine wirksame¬†Idee. Vielleicht gibt es in eurem Verein kommunikationsstarke Mitglieder, die diese¬†Aufgabe¬†gerne √ľbernehmen. Mit einem Stand k√∂nnen sie Passanten auf euren Verein aufmerksam machen, Informationen weiterleiten und zum kostenlosen Probetraining einladen.

Social Media

Ein wirksames Instrument zur¬†Mitgliederwerbung¬†sind die sozialen Medien. Auch hier solltet ihr pr√§sent sein. Stellt euren Verein vor, unterhaltet einen Blog, informiert und ladet ein. Wichtig ist, dass eure¬†Inhalteregelm√§√üig aktualisiert werden. Au√üerdem solltet ihr auf eine gute Bildqualit√§t achten. Die Texte sollten nat√ľrlich ebenfalls nicht nur fehlerfrei, sondern auch zielgruppenorientiert geschrieben sein. Das Beste: in den sozialen Medien zahlt ihr nichts f√ľr die¬†Mitgliederwerbung!

Imagefilm zur Mitgliedergewinnung

Vielleicht gibt es unter euren Mitgliedern ja jemanden, der einen Imagefilm f√ľr euren Verein drehen kann. Falls nicht, k√∂nnt ihr diese¬†Aufgabe¬†auch einem externen Profi √ľbergeben. Wichtig ist in jedem Fall, dass die Qualit√§t hervorragend ist. Denn ein Imagefilm sollte euren Verein von seiner besten Seite pr√§sentieren.¬†Ideen¬†f√ľr den Film: Lasst eure Mitglieder zu Wort kommen, und zeigt ihn in den sozialen Medien.

Begeistert lokale Medien

Stellt einen¬†ÔĽŅKontakt¬†her zu lokalen Medien: einem Radiosender, zu Tageszeitungen oder Anzeigenbl√§ttern. Pr√§sentiert euch mit einem anschaulichen Bericht und guten Fotos. Ihr solltet etwas Interessantes aus eurem Vereinsleben erz√§hlen, dass die Leser oder H√∂rer begeistert.

Bietet eine AG in der Schule an

Gerade wenn euer Verein im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit t√§tig ist, bietet sich die¬†Idee¬†einer Arbeitsgemeinschaft in einer Schule an. Ihr k√∂nnt einen Trainer oder Betreuer eures Vereins damit beauftragen, ein spezielles Angebot f√ľr die Heranwachsenden zu erstellen. So holt ihr nicht nur den Nachwuchs direkt ins Boot, sondern stellt auch einen Kontakt zu Lehrern, Erziehern und vielleicht auch Eltern her – alles potenzielle Mitglieder f√ľr euren Verein.

Mitgliederwerbung durch Mitglieder

Mundpropaganda ist ein effektives Mittel zur Mitgliedergewinnung. Das setzt nat√ľrlich voraus, dass eure Mitglieder zufrieden sind und gerne am Vereinsleben teilnehmen. Erz√§hlen sie ihren Freunden, Bekannten und der Familie dar√ľber, wie gern sie zum Training kommen oder am Chor teilnehmen, ermuntert es die Zuh√∂rer, das ebenfalls zu tun.


Rechte und Pflichten von Mitgliedern

Laut dem ¬ß 38 BGB (B√ľrgerliches Gesetzbuch) kann die Mitgliedschaft nicht √ľbertragen werden, und sie ist nicht vererbbar. Achtung: Verm√∂gensrechte, die aus der Vereinsmitgliedschaft entstanden sind, betrifft dies jedoch nicht – etwa das Gewinnbezugsrecht eines wirtschaftlich t√§tigen Vereins.

Die Satzung des Vereins könnt ihr so verfassen, dass die gesetzlichen Vorschriften zu Rechte und Pflichten der Mitglieder verändert bzw. erweitert werden.

Achtung

Die Teilnahme an der Mitgliederversammlung darf nicht verboten werden und auch nicht das Rederecht des Mitgliedes. Das Wahlrecht hingegen darf eingeschränkt werden.

Sonderrechte

Sonderrechte und zus√§tzliche Rechte f√ľr bestimmte Mitglieder muss euer Verein in der Satzung dokumentieren, damit sie auch gew√§hrt werden k√∂nnen. Sie begr√ľnden sich durch die Vereinszugeh√∂rigkeit. Achtung: Wenn Sonderrechte einger√§umt werden, unterliegen diese nicht dem Gleichbehandlungsgrundsatz. Der ¬ß 35 BGB besagt, dass Sonderrechte ohne Zustimmung des Mitglieds auch durch den Beschluss der Mitgliederversammlung greifen k√∂nnen.


Alle Mitglieder m√ľssen gleich behandelt werden. Und sollen Unterschiede gemacht werden, muss das plausibel begr√ľndet werden. Ansonsten ist die ungleiche Behandlung nicht rechtm√§√üig.

Schäden und Haftung

Schäden können immer einmal passieren, meist aus Fahrlässigkeit und Unkenntnis. 

Sollte ein Schaden entstanden sein, den ein Vereinsmitglied aufgrund grob fahrlässigen Handelns verursacht hat, wird eine Haftungsprivilegierung des Mitglieds auch bei ehrenamtlicher Tätigkeit nicht vorgenommen. Dazu hat der Bundesgerichtshof ein Grundsatzurteil beschlossen. (BGH 15.11.2011 РII ZR 304/09).

Wenn Eltern oder Vereinsmitglieder eines Sportvereins ihre minderj√§hrigen Kinder mit dem Auto zu verschiedenen Events fahren, gilt dies rechtlich als Gef√§lligkeit. Bei gerichtlichen Auseinandersetzungen sind Aufwendungsersatzanspr√ľche gegen den jeweiligen Verein, z. B. auf Ersatz eines Verkehrsunfallschadens dann nicht heranzuziehen. Auch dies hat der Bundesgerichtshof so festgestellt (BGH 23.07.2015 – III ZR 346/14).


Falls es doch nicht passt: der Austritt

Manchmal √§ndern sich Dinge im Leben. Es kann verschiedene Gr√ľnde geben, aus denen euer Mitglied k√ľndigt. Vielleicht hat sich die pers√∂nliche oder berufliche Situation ge√§ndert und l√§sst ein Engagement im Verein nicht mehr zu.¬†

Sowohl Verein als auch Mitglied haben die M√∂glichkeit, den Vertrag zu k√ľndigen. Die Satzung regelt die K√ľndigungsmodalit√§ten. Das Mitglied kann fristgerecht immer zum Vertragsende oder zu bestimmten Stichtagen seine Mitgliedschaft k√ľndigen. Normalerweise muss das Mitglied eine schriftliche K√ľndigung verfassen, damit sie rechtswirksam ist.

Eine Mitgliedschaft im Verein ist eine spannende Sache, die dein Leben bereichern kann. Wenn du den richtigen Verein gefunden hast, steht einem abwechslungsreichen Vereinsleben nichts mehr im Weg.