Der digitale Verein

Whitepaper – Weil wir Vereine lieben.

Prall gefüllt mit allen Schritten für die Digitalisierung von Vereine, die anhand detaillierter Praxisanleitungen genau beschrieben sind.
Völlig kostenlos versteht sich.

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Die Digitalisierung in Vereinen und Verbänden

Unser Ratgeber, um Vereine und Verbände mit campai digital zu transformieren und zukunftsfähig zu gestalten.

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Vorwort

Der digitale Verein & Verband – der Schritt in die Zukunft

Nichts wird unseren künftigen Alltag stärker prägen als die digitale Transformation, die durch die Weiterentwicklung von Geschäftsprozessen gekennzeichnet ist. Das Transportwesen, die Arbeitstätigkeiten, das Wohnen, der Geldverkehr und die medizinische Versorgung, um nur einige Lebensbereiche zu nennen, werden sich grundlegend ändern. Für eine einfache Handhabung der neuen Herausforderungen ist es notwendig, digitale Tools anzuwenden und den Umgang mit neuen Technologien zu erlernen.

Inmitten dieser digitalen Revolution steht auch der gemeinnützige Sektor mit den 17,5 Mio. Menschen, die dahinterstehen. Offenheit ist das Kernmerkmal des gemeinnützigen Sektors, welches sich oftmals in Form von Flexibilität sowie Anpassungsfähigkeit gegenüber seinen Mitgliedern zeigt. Viele Vereine & Verbände haben deshalb zumeist eine Homepage, eine anteilig automatisierte Mitgliederverwaltung und Buchhaltung, verschicken aktuelle News gerne per Mail und stellen ihre Spiel-Ergebnisse mit dem Schlusspfiff ins Netz.

Technische Innovationen werden für ein flexibles Schließen der Sporthallen erprobt, Drohnen ermitteln den Zustand der Rasenflächen, in vereinseigenen Fitnessstudios werden elektronisch gesteuerte Belastungsparameter angeschlossen. Doch es geht nicht um einzelne Maßnahmen, sondern um eine langfristige Strategie hin zum digitalen Verein und Verband. Viele Vereine und Verbände stehen hier noch am Anfang. Fragen, wie die nach der Finanzierung, nach den erforderlichen Kompetenzen und nach benötigten Fortbildungen müssen geklärt werden.

Für das Managen einer umfassenden Digitalisierung gibt es zur Erstinformation Einiges an Literatur und Fortbildungen.

Aktuell bieten die Bücher zum „Sportverein 2030“

https://www.verein2030.de/workbook/

und

von der Alexander-Otto-Sportstiftung

http://www.alexander-otto-sportstiftung.de/wp-content/uploads/2018/10/

eine geeignete Grundlage zum Einstieg. Sie erklären leicht verständlich, was ein Verein oder Verband schrittweise tun kann, um durch die Digitalisierung mehr Mitglieder zu bekommen und in der Folge zufriedene Mitglieder zu haben. Dabei werden das Haupt- wie auch das Ehrenamt von Bürokratie entlastet und neue Kräfte für Vereinstätigkeiten freigesetzt.

Für viele Vereine & Verbände ist es schwierig darüber zu entscheiden, wie und wo man konkret „digitalisieren“ kann. Jeder Verein & Verband beinhaltet eine unendliche Datenwüste, in der jedes Mitglied seine Spuren hinterlässt: vom Eintritt in den Verein bis zum Abdrehen der Dusche in der Umkleide, vom Betreten der Sportstätte bis zum Bezahlen im Vereinslokal, vom Kauf eines Trikots bis zum Blick auf das Display im Studio, von der Adresse bis zum Angebotswechsel. Nur um ein paar ausgewählte Beispiele aus dem Vereinsleben zu nennen.

Alle daraus resultierenden Daten können mit neuen Technologien und komplexen Algorithmen gesammelt, geordnet und interpretiert werden, um sie den Mitgliedern und Mitarbeitern handlungsorientiert aufzubereiten. Die Digitalisierung wird dahingehend Vereinen und Verbänden mehr Transparenz und Mitbestimmung bei größtmöglicher Flexibilität ermöglichen. Den Verantwortlichen wird ein ausgezeichnetes Planungs- und Handlungsinstrument in die Hand gegeben. Eine ausgereifte Vereins- & Verbandssoftware die mit modernsten Technologien arbeitet, kann die Vereine & Verbände in das Zeitalter der Digitalisierung unkompliziert begleiten. Die Vereine & Verbände werden somit zukunftsfähig.

Wir von Campai verstehen uns als der verlässliche und kompetente Partner an der Seite von Vereinen und Verbänden. Unsere Experten sind offen, am Dialog interessiert, innovativ, kostengünstig und schnell. Campai und seine Mitarbeiter verstehen und leben das Vereinsleben. Campai liebt Vereine & Verbände wie euch und eure immens wichtige Arbeit.

Wir unterstützen euch bei der Digitalisierung. Versprochen!

campai die Ideenschmiede – Die Idee

Leidenschaft, Teamwork und die Freude daran, gemeinsame Ziele zu erreichen, das haben Vereine und Verbände mit campai gemeinsam.

Die Verwaltung von Vereinen und Verbänden ist häufig umfangreich und aufwändig. Die Digitalisierung macht sie leichter und überschaubarer.

Die Digitalisierung ermöglicht dem Verein oder Verband sich nicht nur innovativ und zukunftssicher gegenüber seinen Mitgliedern zu präsentieren, sondern sie schafft es vor allem, den Verwaltungsaufwand zu automatisieren und gleichzeitig lässt sie die Vereine & Verbände flexibel agieren. Dadurch bleibt mehr Zeit für alle wichtigen Vereins- & Verbandsaktivitäten.

Auf unsere Erfahrungen im Bereich Digitalisierung können Sie bauen. Bereits im Jahr 2010 entwickelte der heutige CEO von campai Alexander Adam für Lexware eine Online-Vereinsverwaltungs-Software. Später brachte er mit Interclub die bis dato modernste Vereinsverwaltung auf den Markt. Doch eine vollständig digitale Plattform, die mehr als “nur Verwaltung” kann, war Interclub noch nicht. Die vollständige digitale Plattform finden Sie nun bei campai.

Die digitale Plattform

Das Fundament und die erste unserer vier Säulen ist unsere digitale Plattform. Diese beinhaltet eine anwenderfreundliche Stammdaten- und Mitgliederverwaltung, die automatische Abrechnung und Verbuchung von Beiträgen, ein voll automatisiertes Mahnwesen, eine automatisierte Abrechnung von Übungsleitern und eine umfangreiche Big-Data-Funktion für die Verarbeitung großer Datenmengen. Diese Datenmengen werden innerhalb deines Vereins erzeugt und verarbeitet.

Du möchtest die campai Vereinssoftware in allen seinen Tools und Details kennen lernen?
Downloade dir dazu die kleine Version des Whitepaper oder folge dem Link für mehr Informationen.

Registrierung
Einfach App runterladen, SMS Code eingeben und schon ist man verbunden. Kein weiteres Konto oder komplizierte Passwörter und trotzdem sicherer Datenschutz. Die Mitglieder werden es danken.

Channels
Legen Sie beliebig viele Channels für Teams oder Projekte an und bestimmen Sie, wer schreiben darf und wer nicht. Trennen Sie Wichtiges von Unwichtigem und fördern Sie das Engagement der Mitglieder.

Kommunikation
Je einfacher desto besser. Die App ist für jeden sofort innovativ zu bedienen und die Kommunikation kann einseitig oder beidseitig stattfinden.

Interaktiver Inhalt
Posten Sie verschiedene Inhalte und lassen Sie die Mitglieder darauf reagieren, ohne den Channel verlassen zu müssen. Gleichzeitig werden wichtige Infos zur Mitgliederverwaltung übersichtlich aufbereitet.

Termine, Umfragen und vieles mehr
Nutzen Sie das innovative Card-System und posten Sie verschiedene Arten von Inhalten wie etwa eine schnelle Umfrage, eine längere Nachricht, Aufgaben oder Termine. Cards können Sie bei ihrer Mitgliederverwaltung unterstützen.

Push Benachrichtigung
Halten Sie den direkten Draht zu den Mitgliedern und Teams und versenden Sie wichtige Nachrichten direkt per Push-Notifications. Die Mitglieder können natürlich selbst entscheiden, wann sie diese erhalten möchten.

Unsere zweite Säule ist die campai App. Diese ermöglicht die Kommunikation zwischen Mitgliedern und der Geschäftsstelle sowie den jeweiligen Teams und sorgt so für eine allzeit mögliche und unkomplizierte Kommunikation untereinander. Das System ist ähnlich einfach zu handhaben wie Whatsapp und eignet sich ausgezeichnet für die Planung von Events mithilfe von Mitgliedern. Auch das Aktualisieren der eigenen Stammdaten ist für jedes Mitglied möglich. Eine wunderbare Anwendung, um auf vielen Ebenen einfacher kommunizieren zu können.

campai connect

Die dritte Säule ist campai connect. Mit campai connect erhalten sowohl die Räumlichkeiten als auch die Mitglieder die Möglichkeit, mit der digitalen Plattform zu kommunizieren.

Hintergrund für diese Idee, ist die Tatsache, dass Vereine und Verbände viel Zeit aufwenden müssen, um zu erfassen welche Mitglieder wann und wo Angebote nutzen.

Mit campai connect geschieht dies völlig automatisch. Teamleiter und Übungsleiter haben zu Beginn einer jeden Einheit und Veranstaltung die Möglichkeit mit dem Smartphone abzufragen, welcher der zu erwartenden Mitglieder tatsächlich vor Ort ist. Dies geschieht auf zweierlei Art und Weisen:

1. Alle Vereins- und Verbandsräumlichkeiten werden mit transportablen oder fest installierbaren campai Pads (Terminals) ausgestattet.

Die campai Pads versetzen Sie in die Lage via Karte oder Chip jedem Mitglied zur richtigen Zeit und am richtigen Ort Zutritt zu den benötigten Räumlichkeiten zu geben.

Somit kann z. B. in Sekundenschnelle auch eine automatisierte Teilnehmerliste für jeden Kurs digital generiert und ausgewertet werden.

2.  Alle Mitglieder werden mit der campai-Card ausgestattet, die gleich mehrere praktische Vorteile hat.

Die campai-Card ist eine Chipkarte, die es den Mitgliedern ermöglicht, bei den eigenen Veranstaltungen in Gaststätten via campai Pads zu bezahlen. 

Sämtliche Einkäufe vor Ort, z. B. für Essen und Trinken, werden somit vollautomatisch an die campai Plattform kommuniziert und automatisch per Lastschriftverfahren abgebucht.

Die Mitglieder haben den Komfort kein Bargeld mitführen zu müssen und können somit völlig unbeschwert die Veranstaltung genießen.

Für das Management hat es den Vorteil, dass in Sekundenschnelle ausgewertet werden kann, welcher Teilnehmer zu Veranstaltungen erscheint und gemessen werden kann, was auf der Veranstaltung gut angenommen wurde. Des Weiteren werden alle Einkäufe völlig automatisch dem Datensatz des Mitglieds zugeordnet und entsprechend verbucht. Die Mitglieder können somit auch jederzeit über die campai App nachvollziehen, wann welcher Betrag wofür abgebucht worden ist.

Die ermittelten Daten bzw. Teilnehmer werden sekundenschnell an die Plattform gemeldet, sodass automatische Teilnehmerlisten erstellt werden können. Diese können somit wiederum direkt ausgewertet werden. Darüber hinaus bieten wir unseren Partnern auch eine individuelle Lösung an, sofern dies gewünscht wird. campai stattet seine Partner mit der dazugehörigen Technik aus.

Die Ehrenamtsbörse

Die gängigen Ehrenamtsbörsen dienten bisher dem Vermitteln von engagierten ehrenamtlichen Unterstützern auf kommunaler und Länderebene für gemeinnützige Organisationen. Diese Ehrenamtsbörsen entstanden in der Vergangenheit oftmals ehrenamtlich und in Eigenleistung durch Personen, die selbst im gemeinnützigen Sektor tätig sind. Dieser Umstand bringt Vor- und Nachteile mit sich, welche sich oftmals auch während der Benutzung solcher Portale bemerkbar machen.

Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Menschen, die selbst im Ehrenamt verankert sind, wissen um die konkreten Bedürfnisse und Rahmenbedingungen, die berücksichtigt werden müssen. Sie sind regional gut vernetzt und können auch bei technischen Mängeln des eigenen Portals, durch eine persönliche telefonische Vermittlung, die technischen Mängel kompensieren.

Die Nachteile wiegen dafür umso schwerer. Nahezu alle Ehrenamtsportale haben eine zu geringe geografische Reichweite, um überregional nutzbar zu sein. Eine Fragmentierung des Marktes ist somit das Ergebnis. Auch fehlt es zumeist an Kapital und an technischem Know-how für ein überschaubares und in der Anwendung gut zu handhabendes Portal. Die Nutzung dieser Portale für Großunternehmen, die potenzielle Vereine suchen, die sich als sponsoringfähig erweisen könnten, ist nicht gegeben. Viele Unternehmen würden durchaus gern eine gemeinnützige Organisation unterstützen, haben aber bisher nicht die Möglichkeit, in einem bundesweiten Verzeichnis schnell und überschaubar Vereine zu sichten. Im Gegenzug gibt es auch kaum Möglichkeiten für Vereine überregionale Sponsoren in einem zentralen Portal zu ermitteln.

campai möchte mit seinen Partnern aus der Vereinswelt, die Vorteile aus anderen Portalen für die eigene Ehrenamtsbörse aufgreifen, sowie die Nachteile der anderen Portale durch sein technisches Knowhow und seine unternehmerische Expertise wettmachen.

Auch eine nachhaltige Qualitätssicherung und die Aktualität des Portals, für ein bundesweites Publikum, kann campai durch seine unternehmerische Expertise gewährleisten.

Mit der Ehrenamtsbörse von campai, ist eine bundesweite Vermittlung von ehrenamtlichen Unterstützern sowie Sponsoren für Vereine, nahezu jederzeit und unkompliziert möglich. Weitere Möglichkeiten der zu vermittelnden Unterstützungen sind: Geldspenden, Sachspenden, Unterschriften für eine Initiative oder auch freiwillige ehrenamtliche Unterstützer, die sich vor Ort mit einbringen.

1. Zum einen können sich Personen die ein Interesse haben ein ehrenamtliches Engagement zu leisten, sich registrieren und somit ihr öffentliches Interesse bekunden. So kann man seine eigene Überzeugung präsentieren.

2. Zum anderen können sich auch gemeinnützige Organisationen registrieren, um zu schauen,
ob in ihrem jeweiligen Bereich und in ihrer Region Ehrenamtler sind,
die zu ihrer Organisation passen könnten.

3. Sponsoren und Vereine haben die Möglichkeit miteinander bundesweit in Kontakt zu treten. Das erleichtert die Kommunikation für alle Seiten und dient als Grundlage jeglicher Absprache.

Ähnlich wie auf Linkedin oder Xing, dem deutsche Pondon, geht es hierbei um das „Sehen und Gesehen werden“. Nur eben für ein Ehrenamt in ganz Deutschland.

Der Blog für Vereine und Verbände

Unter www.campai.com bietet campai zusätzlich praktisches Wissen rund um die Administration von Vereinen und Verbänden an. Von Rechts- und Steuerfragen, wie zum Beispiel Fragen in Bezug auf die Satzung, die ordnungsgemäße Buchführung bis hin zur Handhabung der Datenschutzgrundverordnung. Aktuelle Vereins- und Verbandsthemen werden im „Blog“ behandelt und besprochen.

Unser Ziel

Unser Ziel ist es mit campai und unseren Technologien, die Zivilgesellschaft für das digitale Zeitalter startklar und wettbewerbsfähig zu machen. Durch das Schaffen von zeitlichen Freiräumen durch Automatismen, sowie mehr Komfort für eine bessere Mitgliederbindung und mehr Nachfolger im Ehrenamt durch das Etablieren von neuen Innovationen, ist das möglich.

campai hat verstanden, dass eine starke und moderne Zivilgesellschaft für das Deutschland des digitalen Zeitalters unverzichtbar ist und wird alles dafür tun, damit diese Vision auch Erfolg hat. Wir helfen denen, die uns helfen.

Unser Ziel ist es, innerhalb der nächsten drei Jahre für mindestens 30.000 Vereine und Verbände das wichtigste Portal in Bezug auf vereins- und verbandsrelevante Themen, in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein zu werden. Damit unsere Vision wahr werden kann, haben wir gute Technologien, einen zuverlässigen Support und die Expertise aus der Vereins- und Verbandswelt. All das bieten wir, und zwar Made in Germany.

Warum Vereine ?

Das Ehrenamt in Vereinen gehört zum Fundament unseres demokratischen Staates. Das Engagement des Bürgers ist durch sein Kernmerkmal, miteinander ist füreinander, als gesellschaftserhaltender Faktor unverzichtbar. Vor allem bei Themen wie Inklusion, Integration und der körperlichen wie seelischen gesundheitlichen Verfassung der Menschen kommt dies zum Tragen. Ohne engagierte Bürger funktioniert auf Dauer kein Staatswesen erfolgreich.

Erfreulicherweise und allen Thesen des Vereinssterbens zum Trotz: Die Vereinswelt in Deutschland wächst. Heute gibt es mehr gemeinnützige Organisationen als jemals zuvor.

Laut Statistischem Bundesamt ist fast jeder zweite Bundesbürger Mitglied in einer der mehr als 600.000 gemeinnützigen Organisationen. 95 Prozent davon sind Vereine, der Rest Stiftungen, Genossenschaften und andere Einrichtungen, Vielseitiges und kreatives Zusammenleben in der Dorf- oder Stadtgemeinschaft wäre ohne das vermittelnde Wirken von Vereinen gar nicht denkbar und möglich.

Wir sprechen hierbei von ca. 17,5 Mio. Menschen. Menschen, die im Zeitalter der Digitalisierung jede Unterstützung verdienen, die sie benötigen.

Eine moderne und im digitalen Zeitalter angekommene Vereinswelt ist für unsere Gesellschaft und für campai ein unverzichtbares kulturelles Gut, welches es zu erhalten und zu innovieren gilt. Nicht umsonst sagt man: “Ohne bürgerliches Engagement keine Zivilgesellschaft.”

Um die Vereine nachhaltig zu stärken, muss campai auf vielen zusätzlichen gesellschaftlichen Handlungsfeldern aktiv werden. Ob auf kommunaler Ebene, Face to Face mit den entsprechenden Vereinen und Behörden oder auf Landesebene mit den Landes- und Fachverbänden, die ebenfalls Unterstützung bei der Digitalisierung benötigen.

campai ist stolz, Teil der Vereinsbewegung sein zu dürfen und wird alles daran setzen, dass die Vereine in Zukunft stärker als jemals zuvor sein werden. Wir verstehen uns nicht nur als Dienstleister für Vereine, sondern als Partner und Mitstreiter, sprich als Teil einer großen Vereinsfamilie.

Egal ob Sportverein, Kulturverein, Schulförderverein, Kita-Förderverein, Schützenverein, Jägerverein oder Integrationsverein jeder erhält von uns die Unterstützung, die er benötigt.

Vgl.: Bertelsmann Stiftung ZiviZ-Survey 2017.

Warum Verbände?

Im Vergleich zu den vorangegangenen Jahren zeigt sich für die kommenden Jahre eine zunehmende Komplexität der Herausforderungen für das Verbandsmanagement. Aus der Sicht der befragten Verbandsmanager bestimmt ein immer breiteres Spektrum an Aufgaben die strategischen Handlungsfelder. So kommen neben den Hauptaufgaben weitere wichtige Aufgaben hinzu, wie beispielsweise die Akquise neuer Finanzquellen.

Das ist durchaus verständlich, wenn im Blick behalten wird, wie sehr einzelne Prozesse mit anderen Arbeitsbereichen zusammenhängen: Wer gekonnt kommunizieren möchte, benötigt schlanke Strukturen. Die Verbände mit hoher Mitgliederzufriedenheit verfügen in aller Regel auch über qualitativ gut aufgestellte Mehrwert- und Dienstleistungen für ihre Mitglieder.

Schon in den letzten Jahren nahm die digitale Transformation einen nicht unerheblichen Anteil in der langfristigen Entwicklung der Verbände ein. Für 2018 und die folgenden Jahre wird sie maßgeblich die Arbeit bestimmen. Darin sind sich die Führungskräfte in den Verbänden einig.

Für Verbände ist es wichtig, der Basis transparent einen Einblick in den Arbeitstag 4.0 bzw. das Vereinsleben 4.0 zu vermitteln und Risiken und Chancen abwägen zu können. Die Digitalisierung zu leben, ist nicht allein die Aufgabe von Software- und IT-Experten, sondern eine Herausforderung für alle Gremien und Strukturen im gemeinnützigen Sektor.

Die Kunst besteht darin, Mitglieder langfristig an den Verband zu binden, ohne den eigentlichen Verbandszweck durch alternative Dienstleistungen vollkommen zu verdrängen. Die engere Bindung der Mitglieder kann durch eine Modernisierung und die dadurch einhergehende Verbesserung der Bildungsstrukturen der Verbände gewährleistet werden.

Online-Formate bei der Aus- und Weiterbildung der Vereinsakteure, ob in Management oder darüber hinaus, würden laut interner Umfrage bei vielen Verbänden positiv angenommen werden. Eine technische Lösung wird von campai dahin gehend angestrebt.

Auch eine entsprechende Einbettung des Themas E-Sport in die deutsche Verbands- und Vereinswelt ist ein Thema der Zukunft. campai unterhält enge Verbindungen zum E-Sport-Bereich und versucht, neben dem etablieren von technischen Lösungen in diesem Bereich, eine Brücke zwischen dem E-Sport und den Verbänden wie Vereinen zu schlagen.

Viele Verbände werden unter anderem von der Sorge getrieben, den Quantensprung in das digitale Zeitalter nicht schnell genug vollziehen zu können. Da die kommerzielle Konkurrenz nicht schläft, ist die allgemeine Besorgnis groß, dass Vereine gerade im Sportsektor von den herkömmlichen Fitnessstudios stark unter Druck gesetzt werden könnten. Die Vereine benötigen für diese kommende Herausforderung die größtmögliche Unterstützung, die sie durch die Verbände und campai bekommen können.

Eine mögliche Marginalisierung der Vereine würde zwangsweise auch eine Marginalisierung der Verbände bedeuten. Ein Prozess, der sich im Worst-Case-Szenario bis zur Bedeutungslosigkeit fortsetzen lässt. Die Verbände sind aus einem eigenen Existenzbedürfnis heraus dazu angehalten, Vereine bei der Transformation zu einem digitalen Verein bestmöglich zu unterstützen. campai möchte für einen positiven Ausgang gern behilflich sein. campai sieht sich hier im technologischen Bereich als kompetenter Ansprechpartner und arbeitet mit einer Fülle von Verbänden dahin gehend bereits zusammen.

Die Digitalisierung – Definition & Bestandsaufnahme

Der Begriff Digitalisierung bezeichnet das Umwandeln von analogen Werten in digitale Formate. Die so gewonnenen Daten lassen sich informationstechnisch verarbeiten. Ein Prinzip, das allen Erscheinungsformen der digitalen Revolution im Wirtschafts-, Gesellschafts-, Arbeits- und Privatleben zugrunde liegt.

Dieser Prozess ist nun flächendeckend dabei, die Mitte der Gesellschaft sowie deren Ränder zu vereinnahmen. Großunternehmen, Parteien und Verbände, die in diesem Prozess miteinbezogen sind, verlieren leider dabei weitestgehend ihre Schützlinge, die Vereine, aus den Augen.

Da viele Vereine aus finanziellen Gründen nicht die Möglichkeit besitzen, sich eine externe Expertise zu beschaffen, bleibt das Thema Digitalisierung meistens unangetastet. Die berechtigte Sorge den Anschluss zu verpassen, bleibt den Vereinen aber erhalten.

Dabei ermöglicht die Digitalisierung viele Chancen. Gerade im gemeinnützigen Sektor führt sie, im Gegensatz zu den kommerziellen Bereichen, zu einer Mehrbeschäftigung und nicht zu einer Wegrationalisierung von Arbeitsplätzen. Da im gemeinnützigen Sektor nicht die Gewinnmaximierung, sondern der soziale Mehrwert und eine fortlaufende Qualitätssteigerung im Mittelpunkt stehen, werden Vereine die finanziellen Freiräume für sofortige Investitionen in das Personal und anderweitige Güter nutzen können. Es ist absehbar, dass die finanziellen Synergien in Vereinen und Verbänden enorm sein werden, sofern digitalisiert wird.

Umdenken & Restrukturierung

Analoge Vereine und Verbände, die nicht auf ein digitales Format transformieren, können sich im Konkurrenzverhältnis zu kommerziellen Anbietern langfristig nicht mehr behaupten. Kommerzielle Anbieter werden ihre Effizienz und Qualität durch die Vorteile der digitalen Transformation gnadenlos gegen ihre gemeinnützigen Konkurrenten ausspielen.

Vereine und Verbände, die an der digitalen Veränderung der Gesellschaft nicht teilnehmen wollen oder können, werden zukünftig ihre Tätigkeit drastisch reduzieren müssen.

Der Transformationsprozess der Digitalisierung ist, im Vergleich zu den vorher gegangen Reformprozessen der letzten Jahrzehnte, dadurch gekennzeichnet, dass er durch ständig neue Innovationen und eine hohe Dynamik nie abgeschlossen sein wird.

Somit bedarf es eines lebenslangen Lernens und der daraus resultierenden Adaption der einhergehenden Innovationen in hervorragender Qualität.

Für die Gewährleistung dieser Ansprüche ist aber ausserdem eine Ergänzung des Ehrenamtes von Hauptamtlichen nötig. Eine weitere Aufgabe wird es sein, eine optimale Balance zwischen Kompetenz- und der Aufgabenteilung zu gewährleisten.

Hauptamtliches Personal

Hauptamtlich angestellte Mitarbeiter, ob in Voll- oder Teilzeit, sind für 20 % der Vereine unter den Rahmenbedingungen der letzten Jahre unverzichtbar geworden. Aufgrund des Konkurrenzverhältnisses zu kommerziellen Anbietern wird von potenziellen Mitgliedern erwartet, dass sie eine ordentliche Mitgliederverwaltung, ein ansprechendes und zugleich professionelles Marketing und eine fachkundige Buchhaltung bzw. Geschäftsstellenleitung etablieren können. All das ist notwendig, um den reibungslosen Ablauf der ehrenamtlichen Arbeit gewährleisten und den Mitgliedern einen gewissen Komfort bieten zu können.

Durch die Digitalisierung setzt eine Effizienzsteigerung und Beschleunigung von Prozessen ein. Eine Automatisierung der Abläufe und die daraus entstehenden zeitlichen Freiräume ermöglichen hauptamtlichen Mitarbeitern, in Vereinen, ihren Fokus auf andere Teilbereiche zu richten. Teilbereiche, die sonst hinten anstehen mussten, allerdings nicht minder wichtig sind, um erfolgreich Mitglieder zu halten sowie neue dazu zu gewinnen.

Damit ist nicht notwendigerweise eine Vollzeitstelle verbunden. Die Professionalisierung kann stufenweise erfolgen. Je nach der Größe des Vereins sollten hauptamtliche Teil- oder Vollzeitkräfte eingestellt werden. Für einen Mehrspartensportverein mit beispielsweise 2.500 Mitgliedern sind für ein ambitioniertes und wachstumsorientiertes Arbeiten 120 Stunden die Woche in der Geschäftsstelle nötig. Eine Alternative dazu gibt es nicht, denn für eine optimale Unterstützung des Ehrenamtes sind hauptamtliche Mitarbeiter heutzutage unverzichtbar.

Größere Vereine sind in der Finanz- und Managementkomplexität vergleichbar mit mittelständischen Unternehmen und sollten daher zwangsweise effizient und zukunftsorientiert, sprich wie ein Unternehmen, geführt werden.

Um gegen kommerzielle Anbieter bestehen zu können, müssen sie einen guten Service und Verlässlichkeit bieten, wobei die vereinsspezifische Atmosphäre, die von einem starken Gemeinschaftssinn geprägt ist, erhalten bleiben soll. Der Verein hat das Ziel, ein Angebot mit hoher Qualität, aber zu leistbaren Konditionen für jedermann anzubieten.

In einem Mehrspartenverein mit mehr als 1.000 Mitgliedern muss sich das Management vielfältigen Aufgaben stellen.

Digitalisierung führt zu Zeit- und Kostenersparnissen und höheren Einnahmen, denn die Qualität des Angebotes erhöht sich. Daher bieten sich hier viele Möglichkeiten zur Investition:

  • Geschäftsstellenleitung
  • Marketing
  • Mitgliederverwaltung/-betreuung
  • Buchhaltung
  • Finanzen (Etat, Zuschüsse, Sponsoring)
  • Personal, Führung und Entwicklung
  • Gremienarbeit extern (Kommune, Sportorganisationen etc.)
  • Organisation Kursangebote/Reha-Sport
  • Gebäudemanagement
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • vereinsinterne Kommunikation zu den Abteilungen/Mitgliedern
  • Veranstaltungsorganisation
  • Gremienarbeit intern
  • Rechtsfragen/Versicherungen

Ehrenamtliches Personal

Das Ehrenamt ist seit jeher das Herzstück eines jeden Vereins und substanzieller Bestandteil einer funktionierenden Zivilgesellschaft. Aufgrund der aktuellen Rahmenbedingungen in der allgemeinen Arbeitswelt und den alltäglichen familiären Verpflichtungen wird es für viele Menschen nahezu unmöglich, sich zusätzlich den zeitlichen Herausforderungen eines Ehrenamtes zu stellen.

Die Digitalisierung bietet ein enormes Potenzial, diese zeitlichen Herausforderungen für ein ehrenamtliches Engagement auf ein Minimum zu reduzieren. Ein Minimum, das vor der digitalen Revolution nicht möglich war.

Die gesellschaftlichen Veränderungen im Umfeld von Großstädten sind gerade in den Vereinen spürbar. Vereine werden eher als Dienstleister angesehen. Die Herangehensweise von Mitgliedern und potenziellen Mitgliedern an Vereine ist mit der zu vergleichen, wie diese an kommerzielle Anbieter herantreten würden. Das Mitglied zahlt seinen Beitrag und erwartet entsprechend das sämtliche Bedürfnisse durch den Verein erkannt und gestillt werden.

Die Arbeitgeber von Vereinsmitgliedern verlangen von diesen tagsüber zeitlich länger und spontaner zu arbeiten, wodurch zusätzliche konstante ehrenamtliche Mitarbeit im Verein erschwert wird. Schlechte Verkehrslagen binden zusätzlich viel Zeit, viele Pendler und lange Anfahrten zur Arbeit sind hierfür der Grund.

Das allgemeine Zeitkontingent der Ehrenamtlichen wird immer knapper und knapper. Ein Umstand, dem die Vereine und Verbände nur entgegenwirken können, indem sie die Rahmenbedingungen für das ehrenamtliche Engagement weitestgehend einfach wie flexibel gestalten.

Die Gesellschaft ist auch individueller geworden. Die grundsätzlich an der ehrenamtlichen Tätigkeit interessierten Menschen möchten sich nicht bedingungslos zeitlich und inhaltlich binden. Das Engagement muss sich für den Einzelnen lohnen, es muss ihm etwas bringen und das muss nicht materieller Natur sein. Ideelle Werte sind heute genauso wichtig, wie eine ausgewogene Work-Life-Balance.

Im Vordergrund stehen dabei zum Beispiel die persönliche Weiterentwicklung, die Erlangung neuer Kompetenzen oder der gesellschaftliche Fortschritt.

Viele Eltern haben zusätzlich auch Verpflichtungen in den Schulen und Kindergärten. Die Kinder haben ein umfangreiches Freizeitprogramm und brauchen zum Beispiel ein Elterntaxi. Das sind wichtige Lebensbereiche, die bereits eine Menge Zeit beanspruchen.

Die Bereitschaft, ein Ehrenamt auf Dauer zu übernehmen, nimmt immer mehr ab, weil das Engagement zeitlich und inhaltlich oft nicht überschaubar ist. Vereine sind gut beraten diese gedanklichen und tatsächlichen Hürden mithilfe einer besseren Transparenz, Kommunikation und zeitlich optimierten Prozessen abzuschaffen.

Vereinsstrukturen wirken für Außenstehende und den potenziellen ehrenamtlichen Nachwuchs ein wenig starr und veraltet. campai bietet hier die optimale Möglichkeit, durch seine Technologien, Rahmenbedingungen für eine zielgerichtete und Ressourcen sparende Optimierung der Vereinsstrukturen zu schaffen. Darüber hinaus kommt – neben den technologischen Möglichkeiten – unseren Partnern ausserdem unser bundesweiter Erfahrungsschatz zu Gute. Unsere Partner können ohne Probleme über campai überregional miteinander netzwerken, was letztendlich das Kernmerkmal der bisherigen Vereinslandschaft auf die nächsthöhere Ebene stellt.

Ein bundesweites ehrenamtliches Netzwerk für jedermann!

Stakeholder

Der Stakeholder war ursprünglich jemand, dessen Einsatz auf dem Spiel steht und der daher ein Interesse am Wohl und Erfolg seines Einsatzes hat. Im übertragenen Sinne wird der Begriff Stakeholder heutzutage nicht nur für Personen verwendet, die tatsächlich einen Einsatz geleistet haben, sondern für alle, die ein Interesse am Verlauf oder Ergebnis eines Prozesses oder Projektes haben. Das können zum Beispiel Mitglieder und ehrenamtliche wie hauptamtliche Mitarbeiter sein.

Es gibt für Vereine unglaublich viele verschiedene Stakeholder. Von Gemeinden, über Schulen und Kitas oder Verbänden bis hin zu Unternehmen, haben alle eine bewusste oder unbewusste Erwartungshaltung an den gemeinnützigen Sektor. Jeder dieser einzelnen Akteure hat auch eine sehr eigene Erwartungshaltung gegenüber den Partnervereinen. Was zu der Situation führt, dass Vereine identifizieren müssen, was die Allgemeinheit erwartet (die Interessen Schnittmengen der einzelnen Akteure) und was individuell benötigt wird, um eine persönliche Ebene zu ermöglichen. Dieser wichtige Prozess allein ist ein unglaublicher Balanceakt wie auch das Geheimnis, wie Vereine und Verbände erfolgreich arbeiten können.

Gemeinden z. B. sind passive Stakeholder und sie erwarten von den ansässigen Vereinen, dass diese einen allgemeinen sozialen Nutzen für die Gemeinden haben. Der kann allgemein in der Stärkung des sozialen Gefüges liegen, aber auch in der Unterstützung von bedürftigen Gemeindemitgliedern.

Schulen und Kitas treten ähnlich wie Gemeinden als passive Stakeholder auf. Beide sind beispielsweise auf die Unterstützung von Sportvereinen in Bezug auf die Gesundheit der Kinder oder auf die Unterstützung von Integrationsvereinen angewiesen. Verbände sind gegenüber Vereinen aktive Stakeholder, die bei der Vergabe von Fördermitteln und der Bereitstellung von Fachkenntnissen mit den Vereinen in Beziehung treten.

Sponsoren sind für Vereine, neben den Mitgliedern, eine weitere unverzichtbare Einnahmequelle. Meist treten kommerzielle Unternehmen aus der Region oder große überregionale Konzerne als Sponsoren auf und treten somit in ein Beziehungsverhältnis zu den Vereinen. Meist geht es den Unternehmen hierbei um das Hervorheben des sozialen Engagements des eigenen Unternehmens, wovon die Vereine in Form von finanziellen, meist zweckgebundenen Förderungen, profitieren. Das fördernde Unternehmen erwartet im Gegenzug zweckgemäße Nutzung und die Erreichung des gewünschten sozialen Effektes. Vereine und Stakeholder profitieren hierbei gleichermaßen durch die Digitalisierung in den Vereinen, da Vereine künftig ihre Ideen und umgesetzten Konzepte transparenter und qualitativ hochwertiger kommunizieren können.

Potenzielle Sponsoren zu ermitteln und adäquat an sie heranzutreten, ist eine Kunst, die ein Verein beherrschen sollte. Eine Kunst, die neben dem eigentlichen Engagement, nur teilweise in ausreichender Quantität und Qualität ausgeübt werden kann. Sponsoren werden heutzutage nach positiven Erstgesprächen und darüber hinaus mit digitalen Inhalten versorgt. Ziel und Zweck ist, den eigenen Verein gegenüber den Sponsoren mittels digitalen Auswertungen und Formaten bestmöglich darzustellen.

Sponsoren möchten mit ihrem finanziellen Engagement so wenig zeitlichen Aufwand wie möglich haben. Wichtig ist es für diese Darstellung zu analysieren, welche Kernmerkmale der potenzielle Sponsor mitbringt, welche gemeinsamen Interessen bestehen, welche Vorteile der Sponsor durch sein Engagement hat und dies auf den Punkt genau digital zu übermitteln. campai unterstützt hierbei gern!

Das campai-Team – Leidenschaft und Kompetenz

Wir unterstützen die, die den Mut haben, etwas zu verändern. Die keine Angst vor Gegenwind haben, vor anderen Meinungen oder viel zu großen Aufgaben.

Im kleinen oder im großen Rahmen. Wir begleiten die, die ihre Nächte opfern, im Morgengrauen Bälle packen, die loslegen, wenn alle anderen Feierabend machen.

Die organisieren, delegieren, garantieren und kommunizieren, um Menschen zusammenzubringen. Wir unterstützen die, die es uns ermöglichen, neue Freunde zu treffen.

Die, die uns zeigen, wie man mit Niederlagen umgeht und auch im Jubel an ihre Gegner denken. Für die, die nicht nur reden, sondern es einfach machen. Wir begleiten die, die uns vereinen.

Wir unterstützen Sie.

Der Kopf dahinter / Alexander Adam

Gründer und CEO von campai ist Alexander Adam, der bereits in den vergangen 7 Jahren als CTO und CEO namhafter Softwarehersteller und als erfolgreicher Firmengründer in den USA tätig war. Mit diesen Tätigkeiten erarbeitete er sich den Ruf einer der fähigsten Programmierer in ganz Europa zu sein und erschuf mit der digitalen Plattform von campai sein neuestes Meisterstück. Technologisch und strukturell wurde etwas erschaffen, dass noch kein anderer je zuvor erschaffen hat.

Wir sind selbstbewusst genug, um zu behaupten, dass wir mit unseren Technologien einen neuen Meilenstein für die Vereins- und Verbandswelt setzen.

Die Unterstützer

Bei seiner Gründung erwarb sich campai das Vertrauen der größten Investorengruppen, die es in der Schweiz und in Deutschland gibt. Der Helvetia Venture Fund und btov Partners gewährleisten für campai, mit ihrem Investment, den langen Atem, den es für ein solches Mammutprojekt braucht.

Der Helvetia Venture Fund Investiert in Start-Ups im Bereich Insur Tech und in junge Unternehmen, deren Geschäftsmodelle eine Brücke in die Zukunft der Gesellschaft schlagen. Der Fund fokussiert sich auf Start-Ups aus ganz Europa. Vorrangig auf solche aus der Schweiz, Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich und Spanien.

btov Partners ist einer der führenden Investoren im deutschsprachigen Raum und hat bereits in viele erfolgreiche Unternehmungen investiert. btov Partners ist ein langfristig orientierter Investor.

Der Beirat

campai steht im ständigen Austausch mit Wissenschaftlern und externen Fachleuten aus der Vereins- und Verbandswelt. Ein Beirat mit namhaften Wissenschaftlern und Vereinsforschern bringt stetig neue Forschungsergebnisse in die aktuelle Arbeit ein. Wir wollen immer auf dem neuesten Stand sein, damit wir für Vereine und Verbände das höchste Know-how bieten können.

Unsere Grundsätze / Unser Versprechen:
Das Vertrauen unserer Partner ist uns wichtig. Wir möchten es uns verdienen und nicht geschenkt bekommen. Wir wissen, Vertrauen ist der Anfang von allem. Deshalb arbeiten wir nach klaren Grundsätzen. Wir kommunizieren offen und transparent. Wir sagen, was wir meinen und tun, was wir sagen. Wir lassen Sie an unseren Lernerfolgen teilhaben und sind offen für Vorschläge und abweichende Meinungen. Wir sind interessiert an Ihren Problemen und geben nur Versprechen, die wir auch halten können.

Der Verfasser

Erik Hahn war von 2015 bis 2018 Geschäftsführer bei einem der größten Sportvereine in Berlin und engagierte sich darüber hinaus in vielen gemeinnützigen Netzwerken in der Bundesrepublik Deutschland.

Durch diese Tätigkeiten erlangte er tiefe Einblicke in die Organisationsstrukturen von Vereinen, Verbänden und Parteien. Hier machte er die Erfahrung, dass der gemeinnützige Sektor derzeit nicht auf die Herausforderungen & Chancen des Digitalen Zeitalters vorbereitet ist.

Aufgrund dessen entschloss er sich mit dem Unternehmen campai, bei der Digitalisierung Deutschlands wie Österreichs an vorderster Front mitzuwirken.

Das Whitepaper soll hierbei den Vereinen und Verbänden helfen sich im Themendschungel zurecht zu finden.

Die digitale Transformation ist eine große Herausforderung für Vereine und es fehlt an zuverlässigen Informationen rund um das Thema, das auch praxisnahes Wissen vermittelt. Deswegen haben wir zusammen mit Experten aus der Vereinswelt ein Whitepaper geschrieben, das dir die wesentlichen Aspekte der digitalen Transformation für deinen Verein aufzeigt und praktische Ratgeber zur Umsetzung gibt.

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…Wir sind für dich da!

Reden können viele, machen nur wenige. Wir verstehen Vereine und bieten dir persönlichen Support für alle Fragen!

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